Thun und der Tod

Der Tod ist unausweichlich – und doch sprechen wir oft nur zögerlich darüber. Wer einen geliebten Menschen verliert, steht nicht nur vor einer schmerzhaften Lücke, sondern oft auch vor der Frage, wie man mit Trauer umgehen kann. In diesem Podiumsgespräch geht es um den Mut, den Tod ins Leben zu holen, und um Wege, Trauer zu teilen, statt sie zu verdrängen.

Podiumsgespräch mit:

  • Kathrin Häberli, Sterbe- und Trauerbegleiterin
    «Sterben, Tod und Trauer sind Teil des Lebens- unausweichlich und bedeutungsvoll. Trauerbegleitung bedeutet für mich, Menschen im Abschied, in ihrer Trauer nicht allein zu lassen und Raum zu bieten für Fragen, Schmerz , Erinnerungen- ohne zu bewerten und Raum geben, neue Wege und Hoffnung zu finden.»
  • Uta Ungerer, Pfarrerin
    «Nach 20 Jahren als freie Theologin und Ritualbegleiterin bin ich seit 7 Jahren als reformierte Pfarrerin tätig. Die Begleitung von Menschen bei ihrem letzten grossen Übergang, sowie die Gestaltung von lebensnahen, berührenden Abschiedsfeiern, liegt mir am Herzen.»
  • Fabian Trüssel, Bestatter
    «Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.»
    Heinrich Heine

Was ist das Generationenforum?

Das Generationenforum ist ein offenes Format des konstruktiven Austauschs, des Weiterdenkens und Entwickelns der grossen Fragen unserer Zeit. Immer entscheidend dabei: Alle Generationen reden mit, denn alle Generationen sind betroffen. Das Generationenforum von UND Generationentandem behandelt seit 2019 pro Quartal jeweils wiederholend die Themenbereiche: Neue Arbeitswelt, Klimakrise, Teilhabe, Psychische Gesundheit. 

Erfahre hier mehr über vergangenen Generationenforen.

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Offenes Höchhus, Höchhusweg 17, 3612 Steffisburg